Die Stiftungszwecke
der Bärbel und Siegfried Biehler-Stiftung
im Einzelnen

Schöner leben bis zuletzt

Einsam sterben ist wie einsam leben

Auch die letzten Tage haben einen Sinn

Auch wenn die Sonne untergeht, kommt ein neuer Tag

Warum uns Hospizarbeit wichtig ist

Hospizarbeit begleitet schwer kranke Menschen in den letzten Tagen ihres Lebenswegs mit Würde, Mitgefühl und Respekt. Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, steht das Lindern von Schmerzen, die Bewahrung der Lebensqualität und die Begleitung in seelischer, sozialer und spiritueller Hinsicht im Mittelpunkt.

Hospizarbeit ermöglicht es, dass Menschen ihre letzten Tage nicht alleine verbringen müssen. Ob zu Hause, im stationären Hospiz oder im Pflegeheim – das Ziel ist, einen Abschied in Geborgenheit und Selbstbestimmung zu ermöglichen. Professionelle Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer stehen den Betroffenen und ihren Familien zur Seite.

Nicht nur die schwerkranken Menschen selbst, auch ihre Angehörigen benötigen in dieser Zeit Halt, Informationen und Entlastung. Hospizarbeit bietet Gespräche, Begleitung und praktische Hilfe – oft auch über den Tod hinaus.

Hospizarbeit hilft, das Leben bis zuletzt lebenswert zu gestalten, Ängste zu nehmen und dem Tod mit Offenheit zu begegnen. In einer Gesellschaft, in der Sterben oft ausgeblendet wird, setzt sie ein wichtiges Zeichen für Mitgefühl und Achtsamkeit und ist damit ein Ausdruck tiefster Menschlichkeit.

Hospizarbeit und Palliativpflege gehören untrennbar zusammen

Wenn keine Heilung mehr möglich ist, rückt die Palliativversorgung in den Vordergrund. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Atemnot, Übelkeit oder Angst zu verringern – und so die verbleibende Lebenszeit so angenehm wie möglich zu gestalten.

Palliativpflege bedeutet: Ganzheitlich denken und fühlen. Ärzte und Ärztinnen, Pflegende, Therapeuten und Therapeutinnen und Seelsorger arbeiten Hand in Hand. Sie achten darauf, was der Mensch wirklich braucht – körperlich, seelisch und spirituell.

In der Hospizarbeit und der Palliativpflege steht nicht das Sterben im Mittelpunkt, sondern das Leben – bis zum Schluss.

Warum uns Hospizarbeit wichtig ist

Hospizarbeit begleitet schwer kranke Menschen in den letzten Tagen ihres Lebenswegs mit Würde, Mitgefühl und Respekt. Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, steht das Lindern von Schmerzen, die Bewahrung der Lebensqualität und die Begleitung in seelischer, sozialer und spiritueller Hinsicht im Mittelpunkt.

Hospizarbeit ermöglicht es, dass Menschen ihre letzten Tage nicht alleine verbringen müssen. Ob zu Hause, im stationären Hospiz oder im Pflegeheim – das Ziel ist, einen Abschied in Geborgenheit und Selbstbestimmung zu ermöglichen. Professionelle Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer stehen den Betroffenen und ihren Familien zur Seite.

Nicht nur die schwerkranken Menschen selbst, auch ihre Angehörigen benötigen in dieser Zeit Halt, Informationen und Entlastung. Hospizarbeit bietet Gespräche, Begleitung und praktische Hilfe – oft auch über den Tod hinaus.

Hospizarbeit hilft, das Leben bis zuletzt lebenswert zu gestalten, Ängste zu nehmen und dem Tod mit Offenheit zu begegnen. In einer Gesellschaft, in der Sterben oft ausgeblendet wird, setzt sie ein wichtiges Zeichen für Mitgefühl und Achtsamkeit und ist damit ein Ausdruck tiefster Menschlichkeit.

Schöner leben bis zuletzt

Einsam sterben ist wie einsam leben

Hospizarbeit und Palliativpflege gehören untrennbar zusammen

Wenn keine Heilung mehr möglich ist, rückt die Palliativversorgung in den Vordergrund. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Atemnot, Übelkeit oder Angst zu verringern – und so die verbleibende Lebenszeit so angenehm wie möglich zu gestalten.

Palliativpflege bedeutet: Ganzheitlich denken und fühlen. Ärzte und Ärztinnen, Pflegende, Therapeuten und Therapeutinnen und Seelsorger arbeiten Hand in Hand. Sie achten darauf, was der Mensch wirklich braucht – körperlich, seelisch und spirituell.

In der Hospizarbeit und der Palliativpflege steht nicht das Sterben im Mittelpunkt, sondern das Leben – bis zum Schluss.

Auch die letzten Tage haben einen Sinn

Auch wenn die Sonne untergeht, kommt ein neuer Tag

„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“
(Cicely Saunders, Begründerin der modernen Hospizbewegung)